Gerold Meurer ist in der Firma für die Entwicklung und Innovation verantwortlich und daher einer der kreativen Köpfe von APPARATEBAU.

Worin besteht Ihre Hauptaufgabe und wie wird man Innovation gerecht?
Innovative Lösungen entstehen meistens bei Gesprächen mit den Kunden. Den Personen gut zuhören und so herausfinden, was der Markt und der Endkunde in Zukunft benötigen, das ist die große Herausforderung. Anschließend werden gemeinsam mit dem Entwicklungsteam Ideen ausgearbeitet und bewertet. Ist das Konzept vielversprechend, werden Prototypen angefertigt und dem Kunden vorgestellt. Gelingt es uns, den Kunden zu überzeugen, dann hat sich die Arbeit gelohnt.

Wie war Ihr Weg zu diesem nicht ganz alltäglichen Berufsbild?
Über meinen persönlichen Berufsweg habe ich mir nie große Gedanken gemacht. Aufgrund meines technischen Interesses war aber immer schon klar, dass ich in diesem Bereich aktiv sein möchte. Den Abschluss der Lehre zum Mechaniker habe ich in Deutschland absolviert und anschließend Maschinenbau studiert, mit einem Abschluss in der Fachrichtung Konstruktion und Fertigungstechnik. Doch man lernt nie aus, und ich möchte mich immer weiterbilden. Daher besuche ich immer wieder Seminare in den Bereichen neuer Technologien und Managementsysteme.

Ihr Weg zu APPARATEBAU?
Ich habe in der Firma vor 25 Jahren als Praktikant angefangen und bin heute immer noch da. Mir gefallen meine Arbeit und das Umfeld. Das Unternehmen legt viel Wert auf Mitarbeitermotivation. Das abgeschlossene Audit "familieundberuf" ist ein Beweis dafür. Das Unternehmen investiert auch viel in Weiterbildungen und das ermöglicht mir, meine Kenntnisse und mein Wissen immer wieder zu erweitern.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit besonders gut?
Die Herausforderung, kreatives Denken und Zusammenarbeit. Diese drei Dinge sind täglich gefordert. Etwas Neues zu schaffen und dadurch mich auch am Umsatz des Unternehmens zu beteiligen sind für mich Motivation pur.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Ich betreibe sehr gerne Sport. Radfahren, Skifahren, Paragliding, da kann ich nämlich komplett abschalten.