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Hinweis (art. 13 der Gesetzesverordnung nr. 196/03) über die Verarbeitung personenbezogener Daten der Bewerber

 

Hinweis (art. 13 der gesetzesverordnung nr. 196/03) über die Verarbeitung personenbezogener Daten der Bewerber
Gemäß Art. 13 der Gesetzesverordnung Nr. 196/03 werden die Bewerber darüber informiert, dass die Verarbeitung der durch Übersenden des eigenen Lebenslaufs mitgeteilten personenbezogenen Daten einzig auf die Durchführung der Auswahl zum Zweck einer eventuellen Betriebseingliederung ausgerichtet ist. Die Datenverarbeitung erfolgt auch mit Hilfe elektronischer Mittel, in der nötigen Art und Weise und unter Einhaltung der oben genannten Zweckbestimmung.

Die Mitteilung der persönlichen Daten ist freiwillig, aber notwendig, um die erforderlichen Voraussetzungen und den Besitz der Titel der Bewerber zu bewerten, und deren unterlassene Angabe kann diese Bewertung verhindern. Wird der wie oben beschriebenen Datenverarbeitung nicht zugestimmt, ist es nicht möglich, eine solche Bewertung vorzunehmen. 

Die Daten werden von damit eigens beauftragtem Apparatebau-Personal verwaltet und dürfen an externe Gesellschaften weitergegeben werden, die an der betreffenden Personalauswahl beteiligt sind. Inhaber der Datenverarbeitung ist die Gesellschaft Apparatebau - Schotterweg 7/9 - I-39044 Laag/Neumarkt (BZ). Die Bewerber können ihre Rechte im Sinne des Art. 7 der genannten Gesetzesverordnung Nr. 196/2003 geltend machen und haben insbesondere das Recht, auf die eigenen personenbezogenen Daten Zugriff zu erhalten, deren Berichtigung, Aktualisierung und Löschung zu fordern, falls sie unvollständig oder falsch sein sollten oder unter Verletzung des Gesetzes gesammelt wurden, sowie sich aus berechtigten Gründen deren Bearbeitung zu widersetzen, wobei entsprechende Anträge an die angegebene Apparatebau-Adresse zu richten sind.Es wird darum gebeten, im Lebenslauf nur die zur Bewertung des eigenen Profils erforderlichen Daten anzugeben und das Aufführen sensibler Daten (insbesondere im Bezug auf Gesundheit, religiöse Überzeugungen und politische Anschauungen) zu vermeiden. Vorbehaltlich der ausdrücklichen Verweigerung durch den Bewerber bleiben die Daten und der Lebenslauf für einen Zeitraum von höchstens einem Jahr gespeichert, um zukünftige Betriebseingliederungen bewerten zu können.